Veranstaltungen im ARD-Hauptstadtstudio

Veranstaltungen, Aktionen und Termine

Das ARD-Hauptstadtstudio, ein Umschlagplatz für politische Nachrichten an einem der attraktivsten Plätze der Hauptstadt: auch für Veranstaltungen ein gefragter Ort.

In direkter Nähe zum Reichstag, den Bundestagsbauten und dem Kanzleramt gelegen, zeichnet sich das ARD-Hauptstadtstudio nicht zuletzt aufgrund seiner Lage als erste Adresse für Veranstaltungen zu den Themenfeldern Information, Politik und Zeitgeschehen aus.


17. Juni bis 11. August 2016

Ausstellung "virtual REALITY"

Werke der Künstlerin Katharina Arndt, zu sehen im ARD-Hauptstadtstudio

Die Arbeiten von Katharina Arndt behandeln „die Realität“ und „das Virtuelle“ als ein sich ausschließendes Gegensatzpaar. Ihre Werke sind als Tafeln aus Marmor gestaltet, auf denen Schlagwörter aus der Medienlandschaft zu lesen sind. Gesprayte Kommentare ergänzen diese Begriffe, sie hinterfragen und untergraben ihre Bedeutung. Auch die Marmortafeln selbst werden auf den zweiten Blick als eine Täuschung enttarnt: als eine Plastiknachbildung aus selbstklebender Folie. Die Künstlerin thematisiert in ihren Werken das Sichtbare und das Vermeintliche. Es gerät durcheinander und verweist so auf den unaufhaltbaren Prozess der Veränderung. Eigens für die Ausstellung im ARD-Hauptstadtstudio wurden die beiden Serien „virtual REALITY“ und „GOOGLE yourself“ sowie die Lichtinstallation „FOLLOW ME“ entwickelt.

Katharina Arndt, geboren 1977 in Oschatz, studierte Bildende Kunst an der HBK – Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. Sie ist Meisterschülerin von John Armleder. In ihren künstlerischen Arbeiten reflektiert Arndt das Leben als Konsummensch und Frau in Westeuropa und setzt sich kritisch mit Themen wie Geschlechterrollen, Konsumverhalten oder Selbstoptimierung auseinander. Sie wird durch mehrere Galerien international vertreten, in Deutschland u. a. durch die Sexauer Gallery und die FB69 Galerie, für die Niederlande durch die Bright Side Gallery.

Zur Besichtigung der Ausstellung melden Sie sich bitte am Empfang im ARD-Hauptstadtstudio. Eine gesonderte Anmeldung ist nicht erforderlich.



VERANSTALTUNGSRÜCKBLICKE


6. Juni 2016

Feature-Premiere und Podiumsdiskussion

INGREDIENTS OF DEMOCRACY - Der Traum von einem neuen Griechenland

Das Kulturradio vom rbb und das ARD-Hauptstadtstudio luden ein zur Voraufführung des Hörfunk-Features „Ingredients of Democracy“ (rbb/DLF 2016) mit anschließender Podiumsdiskussion. Zu Gast waren Hans-Joachim Fuchtel (MdB, Parlamentarischer Staatssekretär, Beauftragter der Bundeskanzlerin für Griechenland), Pavlos Georgiadis (politischer Aktivist aus Athen) und Rainer Schildberger (Autor des Features „Ingredients of Democracy“). Moderiert wurde die Veranstaltung von Gabriela Hermer, Redakteurin des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb).


28. April 2016

Girls' Day im ARD-Hauptstadtstudio

Wie kommen Nachrichten ins Fernsehen und ins Radio? Welche Aufgaben hat eine Kontrollingenieurin, welche eine Bildmischerin? Und wie schneidet man einen Beitrag?

Elf Schülerinnen und Schüler aus Berlin blickten am 28. April 2016 hinter die Kulissen des größten Korrespondentenhauses der ARD und lernten den Radio- und Fernsehalltag kennen: Begleitet von Kolleginnen und Kollegen schnupperten sie erste „Medienluft“, lernten mit Kamera und Tontechnik umzugehen und produzierten ihren eigenen Beitrag.

Fotos und Erlebnisse des Tages finden Sie in unserer Bilderstrecke:


21. November 2015

30 Jahre "Lindenstraße": Aktionstag im ARD-Infocenter

Autogrammstunden, Talkrunden und Filmvorführungen mit Darstellern und Machern

Sie ist die Serie, die am längsten im deutschen Fernsehen läuft: 2015 feiert die „Lindenstraße“ ihr 30-jähriges Jubiläum. Das ARD-Infocenter lud Fans der Serie zum großen „Lindenstraße“-Tag: Am Samstag, dem 21. November 2015, präsentierte sich die „Lindenstraße“ von 11 bis 17 Uhr mit Autogrammstunden, Talkrunden und Filmvorführungen – viel Gelegenheit, um mit den Darstellern und Machern der Serie ins Gespräch zu kommen.

Vor Ort waren die Produzenten der Serie, Hans W. Geißendörfer und Hana Geißendörfer, sowie die Darsteller Michael Baral („Timo Zenker“), Daniela Bette („Angelina Dressler“), Jo Bolling („Andy Zenker“), Irene Fischer („Anna Ziegler“), Joachim H. Luger („Hans Beimer“), Marie-Luise Marjan („Helga Beimer“), Philipp Neubauer („Philipp Sperling“), Moritz A. Sachs („Klaus Beimer“), Gunnar Solka („Peter ‚Lotti‘ Lottmann“), Andrea Spatzek („Gabi Zenker“), Jacqueline Svilarov („Nina Zöllig“), Claus Vinçon („Georg ‚Käthe‘ Eschweiler“) und Sybille Waury („Tanja Schildknecht“).


12. November 2015

Das Forum mit Michael Götschenberg: Hetze, Hass, Gewalt – der rechte Rand macht mobil

Ob Pegida, rechte Parteien oder Neonazi-Kameradschaften: Rechtspopulisten und Rechtsextremisten machen seit Monaten mobil gegen Flüchtlinge. Es ist das Thema, das sie alle eint und zunehmend radikalisiert: Die Hetze bei Pegida wird dem Fremdenhass der Rechtsextremen immer ähnlicher. Ein Klima, in dem Gewalt an der Tagesordnung ist: Asylbewerber werden angegriffen und Unterkünfte in Brand gesetzt. Inzwischen richtet sich die Gewalt aber auch gegen diejenigen, die sich für Flüchtlinge einsetzen. Die Sicherheitsbehörden suchen unterdessen nach rechtsterroristischen Zellen.

Wohin führt diese Entwicklung? Wie radikalisiert ist der rechte Rand der Gesellschaft? Wer steckt hinter den Anschlägen auf Asylbewerberunterkünfte? Darüber diskutierte Michael Götschenberg, ARD-Experte für Terrorismus und Innere Sicherheit, im ARD-Hauptstadtstudio mit Stephan Mayer (MdB, innenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion), Irene Mihalic (MdB, Innenexpertin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen), Bernd Palenda (Chef des Berliner Verfassungsschutzes) und Olaf Sundermeyer (rbb Reporter mit Schwerpunkt Rechtsextremismus).


14. Oktober - 1. November 2015

„Das Frauengefängnis Hoheneck: 25 Portraits ehemaliger politischer Häftlinge“ - Wanderausstellung der Heinrich-Böll-Stiftung, zu sehen im ARD-Hauptstadtstudio

Die Ausstellung wurde nach dem Buch „DER DUNKLE ORT“ von der Heinrich-Böll-Stiftung Berlin konzipiert und erstmals 2012 der Öffentlichkeit vorgestellt. Eindrucksvoll werden 25 Schicksale von Frauen portraitiert, die aus politischen Gründen in der DDR verurteilt worden waren und die zugedachten Haftstrafen im berüchtigten Frauenzuchthaus Hoheneck/Stollberg im Erzgebirge verbringen mussten. Bereits nach dem Krieg waren Frauen aus politischen Gründen durch Sowjetische Militär-Tribunale (SMT) verurteilt und nach Gründung der DDR aus dem ehemaligen NS-KZ Sachsenhausen und der Strafanstalt Bautzen nach Hoheneck verbracht worden. Diese Frauen, die bei ihrer willkürlichen Verhaftung oft sehr jung waren, waren bis zu zehn Jahre auf Hoheneck inhaftiert.


26. Oktober 2015

Podiumsdiskussion zum Buch LOHNKLAU von Mark Schieritz

Das sensible Verhältnis von Arbeit und Kapital hat sich seit den siebziger Jahren dramatisch verschoben. Arbeit wird heute deutlich geringer honoriert als Kapitalbesitz. Immer mehr Unternehmenserlöse fließen an die Eigentümer statt in die Gehälter. Deshalb können wir uns häufig den Lebensstil unserer Eltern nicht leisten. Deshalb sind viele Arbeitnehmer trotz Vollzeitjobs auf staatliche Hilfe angewiesen, deshalb fällt es Millionen Menschen schwer, eine substanzielle Alterssicherung anzusparen. Wer heute arbeitet, verdient weniger als die älteren Kollegen vor dreißig Jahren. Konsequenzen dieses Missverhältnisses sind die prekäre Situation der Mittelschicht, eine zunehmende Spaltung der Gesellschaft und verarmende Kommunen.

Mark Schieritz, wirtschaftspolitischer Korrespondent der ZEIT in Berlin, macht deutlich, wie dieses Missverhältnis das gesellschaftliche Gleichgewicht und die wirtschaftliche Stabilität in Deutschland, aber auch die europäische Integration in eine bedrohliche Situation gebracht hat und entwickelt fünf Thesen gegen den grassierenden Lohnklau.

Am 26. Oktober stellte Mark Schieritz das Buch LOHNKLAU vor und diskutierte das Thema mit Jens Ulrich (Deutsche Bundesbank), Valerie Holsboer (Bundesverband Systemgastronomie) und Rainer Hofmann (DGB). Moderiert wurde die Veranstaltung von Marion von Haaren, Fernsehkorrespondentin im ARD-Hauptstadtstudio.


29. August 2015

Tag der offenen Tür


Einmal selbst vor und hinter der Kamera oder einem Mikrofon stehen konnten die Besucherinnen und Besucher beim Tag der offenen Tür im ARD-Hauptstadtstudio. In der Studiokulisse des „Bericht aus Berlin“ war ein Fotoplatz eingerichtet, auch die Beitragskommunikation hatte ihre Fotobox für eine bleibende Erinnerung mit im Gepäck.

An Prominenz traf das Publikum auf Studioleiterin Tina Hassel, die Intendantin des rbb Dagmar Reim, die beiden Tagesschau-Sprecher Susanne Holst und Thorsten Schröder sowie Bühnenmoderator Ingo Hoppe von radioBerlin 88,8. Auch die Korrespondenten von tagesschau.de, den Fernseh- und Hörfunkredaktionen aus dem ARD-Hauptstadtstudio standen Rede und Antwort. Zahlreiche Mitarbeiter aus Produktion und Technik erklärten, wie die Bundespolitik ins Fernsehen, Radio und Internet kommt. Und – nicht nur – für die Kleinen gab es das Sandmännchen, die Maus und Shaun das Schaf lebensgroß zum Anfassen.

Außerdem vor Ort waren ARD-aktuell und ARD Digital, die Deutsche Welle, das Deutschlandradio, 3sat, ARTE und phoenix, Das Erste, die Beitragskommunikation sowie die ARD-Sender MDR, NDR, Radio Bremen, rbb und SR.


30. Oktober 2014 bis 15. Januar 2015

Fotoausstellung „Die Kinder von Tacloban – 100 Kameras für 100 Kinder“

Ein Projekt des ARD-Fernsehkorrespondenten Philipp Abresch


Dienstag, 2. Dezember 2014

Feature-Premiere und Podiumsdiskussion: "Machtkampf am Runden Tisch – Letzte Lügen und der Untergang der Stasi"

Am 7. Dezember 1989 geschieht in Ost-Berlin das bis dahin Undenkbare: Aktivisten der DDR-Opposition und Vertreter der Staatsmacht setzen sich an einen Tisch, um über die Zukunft des Staates zu verhandeln. Eben noch waren die einen verfolgt, misshandelt und inhaftiert worden, die anderen hingegen privilegierte Funktionäre und Stützen des Systems. Nun sitzen sie sich gegenüber. Es geht unter anderem um freie und geheime Wahlen und um die Abschaffung des Ministeriums für Staatssicherheit – dem „Schild und Schwert“ der SED. Was zunächst keiner weiß, auf beiden Seiten des Tisches befinden sich inoffizielle Mitarbeiter der Staatssicherheit, sogenannte IM.

Das Kulturradio vom rbb und das ARD-Hauptstadtstudio präsentierten am 2. Dezember die Voraufführung des Hörfunk-Features von Kirsten Heckmann-Janz (Regie: Nikolai von Koslowski, Redaktion: Mareike Maage) mit anschließender Podiumsdiskussion. Es diskutierten: Ulrike Poppe (Bürgerrechtlerin, Beauftragte zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur Brandenburg), Dr. Lothar de Maizère (erster demokratisch gewählter und zugleich letzter Ministerpräsident der DDR a. D. und Bundesminister a. D.), Prof. Klaus Schroeder (Soziologe und Politikwissenschaftler sowie Leiter des Forschungsverbundes SED-Staat der FU Berlin) und Klaus Höpcke (Journalist und von 1973 bis 1989 stellvertretender Minister für Kultur und Leiter der Hauptverwaltung Verlage und Buchhandel der DDR). Moderiert wurde die Diskussion von Tim Herden, Fernsehkorrespondent im ARD-Hauptstadtstudio.


Donnerstag, 20. November 2014

Das Forum mit Michael Götschenberg: Islamistische "Gotteskrieger" – wie gefährdet ist Deutschland?

Die selbsternannten „Gotteskrieger“ der Terrororganisation „Islamischer Staat“ verbreiten in Syrien und im Irak Angst und Schrecken. Mit unfassbarer Brutalität gehen sie gegen Andersgläubige vor. Barbarisch und doch gleichzeitig hochmodern: mit professioneller Propaganda wirbt die Terrororganisation im Internet für den Jihad. Mit Erfolg: Tausende haben sich aus Europa auf den Weg gemacht, um sich den selbsternannten Gotteskriegern anzuschließen, darunter Hunderte aus Deutschland.

Wer sind diese Menschen? Was treibt sie an? Welche Gefahr geht von ihnen für die Sicherheit hierzulande aus? Und wie sollten wir mit dieser Gefahr umgehen? Darüber diskutierten im ARD-Hauptstadtstudio: Aiman Mazyek (Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland), Bernd Palenda (Chef des Berliner Verfassungsschutzes), Ehrhart Körting (ehem. Innensenator von Berlin) und Irene Mihalic (MdB, Innenexpertin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90 /Die Grünen


Samstag, 11. Oktober 2014

Festival of Lights: Lange Nacht der offenen Türen

Zur langen Nacht der offenen Türen im Rahmen des Festival of Light ermöglichte der Besuch des Fernsehstudios Einblicke in die Produktionsabläufe der Nachrichtenberichterstattung. Auch die Architektur des größten Korrespondentenhauses der ARD wurde in kurzen Führungen vorgestellt.


Samstag, 11. Oktober 2014

Tag der Medienberufe: "Was mit Medien!" - aber was?

Berufe im Medienbereich sind vielfältig. Der „Tag der Medienberufe“ diente der Orientierung von Jugendlichen und Berufseinsteigern: Muss man studieren, um Journalistin zu werden? Was macht eigentlich eine Bildmischerin? Passt der Beruf des Cutters zu mir? Und wie sieht der Alltag eines Hörfunkredakteurs aus?

Das ARD-Infocenter lud Schülerinnen und Schüler in das ARD-Hauptstadtstudio ein und zeigte die verschiedenen Berufe im Rahmen von Führungen. Zusätzlich informierten die Bundesagentur für Arbeit sowie der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) über die Ausbildungsmöglichkeiten in ihren Häusern.


Donnerstag, 9. Oktober 2014

Das Form mit Angela Ulrich: Leben am Ende - wie selbstbestimmt dürfen wir sterben?

Ein Tod in Würde, möglichst ohne Schmerzen. Das wünschen wir uns alle. Doch die Wirklichkeit sieht oft anders aus. Keine Kontrolle mehr über das eigene Schicksal zu haben macht Vielen Angst. Wir wollen das Sterben – so wie das Leben – selbst bestimmen. Aber wie weit reicht dieses Recht des Patienten? Und wer soll Sterbehilfe leisten dürfen?

Am 9. Oktober diskutierte rbb-Korrespondentin Angela Ulrich das Thema mit folgenden Gästen: Uwe-Christian Arnold (Arzt und Sterbehelfer), Hubert Hüppe (CDU-Bundestagsabgeordneter und ehemaliger Behindertenbeauftragter des Deutschen Bundestages), Kerstin Kurzke (Leiterin des Malteser Hospiz- und Palliativberatungsdienstes in Berlin), sowie Carola Reimann (stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD).


24. Mai bis 24. August 2014

Fotoausstellung zur Reisereportage "fernOST – Von Berlin nach Tokio"

Zwei Geländewagen, ein Fernseh-Team und 27.000 Straßenkilometer. Das erfolgreiche und mit dem Goldenen Columbus ausgezeichnete Roadmovie "fernOST – Von Berlin nach Tokio" lädt die Zuschauer zu einem außergewöhnlichen Abenteuer entlang des "Asian Highway" ein.

Auf der Reise durch die Hochebenen Irans, die Regenwälder Myanmars, die Wüsten in China oder die Millionenmetropolen Japans sind nicht nur wunderschöne Filmaufnahmen entstanden sondern auch imposante Fotografien abgelichtet von den Team-Mitgliedern Ingo Aurich und Gregor Sawatzki.

Die schönsten Bilder sind vom 24. Mai bis zum 24. August 2014 im Foyer des ARD-Hauptstadtstudios ausgestellt.

Weitere Informationen zur Sendereihe:


16. Mai 2014

Feature-Premiere "Die geheime Moral der Waffenindustrie" mit anschließender Podiumsdiskussion

Das ARD-Hauptstadtstudio und das kulturradio (rbb) luden zur Premiere des Features "Die geheime Moral der Waffenindustrie" von Johannes Nichelmann (Redaktion: Jens Jarisch) und anschließenden Podiumsdiskussion. Es diskutierten: Rainer Arnold (MdB, Sprecher des Verteidigungsausschusses im Deutschen Bundestag), Rainer Erdel (Verteidigungsexperte), Otfried Nassauer (Journalist und Leiter Berliner Informationszentrum für Transatlantische Sicherheit), Johannes Nichelmann (Autor des Features „Die geheime Moral der Waffenindustrie“), und Alexander Reinhardt (Leiter Public Affairs der Airbus Group). Moderiert wurde das Podium von Robin Lautenbach, Fernsehkorrespondent im ARD-Hauptstadtstudio.


28. März bis 25. April 2014

Ausstellung "Zeichne uns, wie Du dein Land siehst!"


27. März 2014

Girls' Day im ARD-Hauptstadtstudio

Wie werden Nachrichten produziert? Welche Aufgaben übernimmt ein Programmingenieur? Wie setzt eine Bildmischerin die Bilder zusammen? Am Girls' Day konnten sechs Schülerinnen hinter die Kulissen des größten Korrespondentenhauses der ARD blicken und die Arbeit im Studio an der Spree kennenlernen.

Wie es den Teilnehmerinnen gefallen hat? Sehen und lesen Sie selbst:


13. März 2014

Podiumsdiskussion "Große Koalition des Misstrauens?"

Das ARD-Hauptstadtstudio und Inforadio vom Rundfunk Berlin-Brandenburg luden ein zur Podiumsdiskussion in der Reihe "Das Forum mit Michael Götschenberg". Es diskutierten: Dr. Dietmar Bartsch (Stellv. Vorsitzender der Fraktion Die Linke im Bundestag), Max Straubinger (Parlamentarischer Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Bundestag), und Daniel Friedrich Sturm (Hauptstadtkorrespondent der Zeitung "Die Welt").


6. Dezember 2013 bis 28. Februar 2014

Ausstellung "HEITER BIS GLÜCKLICH"

Arbeiten der Künstlerin Claudia Kallscheuer im ARD-Hauptstadtstudio


23. Januar 2014

MEDIEN INTERNATIONAL SPEZIAL: Digitale Sicherheit für Journalisten

Podiumsdiskussion im ARD-Hauptstadtstudio

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Wir freuen uns über Ihr Interesse!

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