
Das aktuelle bundespolitische Geschehen und seine praktischen Folgen für die Bürger erklärt die Sendung ''Bericht aus Berlin'' jeden Sonntag zwischen Sportschau und Lindenstraße um 18.30 Uhr im Ersten.
Auf dem Programmplatz am Sonntagabend eröffnet der „Bericht aus Berlin“ die Informationsschiene der ARD an dem Abend, an dem sich die Bundesbürger im Fernsehen besonders für politische Sendungen interessieren.
Das Magazin mit Themen rund um die Bundespolitik stellt die Folgen und Konsequenzen politischer Entscheidungen für den Zuschauer heraus: Welche Vorschläge hat die Regierung, welche die Opposition? Welche politischen Forderungen sind durchsetzbar, und was für Konsequenzen folgen daraus für die Bürger? Welche Auswirkungen haben die Reformen tatsächlich für die Sicherung unserer Zukunft, der Rente? Wer tut konkret etwas gegen die hohen Arbeitslosenzahlen und für die Bildung? Bringt die Gesundheitsreform wirklich Verbesserungen?
Der "Bericht aus Berlin" wird am Sonntag um 22.25 Uhr auf EinsExtra sowie montags um 0.25 Uhr im RBB und meist um 7.55 Uhr auf EinsExtra wiederholt.
Die Online-Ausgabe des ''Bericht aus Berlin'' ist im Internet unter www.berichtausberlin.de einzusehen: Die wöchentliche Sendung sowie jeder einzelne Beitrag daraus kann als Video abgerufen werden. Das Sendungsarchiv beginnt im April 2002 und verzeichnet nicht nur den ''Bericht aus Berlin'', sondern auch die Ausgaben der Tagesschau, der Tagesthemen, des Nachtmagazins und Wochenspiegels. Neben den Sendungsvideos finden sich auch weitere Informationen zur Redaktion des ''Bericht aus Berlin''.
Erstmals ausgestrahlt wurde die Sendung aus dem ARD-Hauptstadtstudio unter dem Namen ''Bericht aus Berlin'' am 16. April 1999. Es moderierte Ulrich Deppendorf, der erste Chefredakteur des ARD-Hauptstadtstudios.
Das Magazin hat seinen Vorläufer im "Bericht aus Bonn", der am 5. April 1963 zum ersten Mal im damaligen Deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde. Bereits mit dieser Sendung sorgte das Politmagazin für Schlagzeilen: Kanzler Adenauer erklärte "Ich gehe im Herbst".
Von 3. September 2004 bis 4. März 2005 lief das Fernsehmagazin zur Bundespolitik unter dem Dach der ''Tagesthemen'' als "Tagesthemen mit Bericht aus Berlin". Die Sendung bezog stärker auch tagesaktuelle Themen und Berichterstattung mit ein.
Die Moderatoren und ihre Stellvertreter seit 1999: Ulrich Deppendorf von April 1999 bis April 2002 und wieder seit Mai 2007, Thomas Roth von Mai 2002 bis April 2007, Thomas Baumann von April 1999 bis Juni 2006 als Stellvertreter, ebenso Joachim Wagner von Juli 2006 bis Ende 2008, seither Rainald Becker.
"Guten Abend, meine Damen und Herren, zum 500. "Bericht aus Berlin", hieß es am Sonntag, dem 24. Januar 2010 im Ersten, als Moderator Ulrich Deppendorf sein Publikum um 18.30 Uhr live aus dem ARD-Hauptstadtstudio begrüßte. Woche für Woche schalten rund 1,58 Millionen Zuschauer die aktuellen Berichte und Analysen aus dem ARD-Hauptstadtstudio ein. Im Laufe eines Jahres verfolgen damit fast 27 Millionen Menschen mindestens eine der Ausgaben.
ARD-Hauptstadtstudio
Wilhelmstraße 67a
10117 Berlin
Telefon: 030 / 22 88-0
Fax: 030 / 22 88-23 09
''Bericht aus Berlin'' im Internet: